Raspberry Pi Verkauf startet

Wie bereits Mittwoch vermutet, kann er Raspberry Pi ab heute vorbestellt werden. Da die Nachfrage deutlich größer ist als das Angebot wurde folgendes Vorgehen festgelegt.

  • Raspberry Pi kann hier und hier vorbestellt werden.
  • Nach welchen Kriterien dann der Verkauf erfolgt, ist noch nicht bekannt.

Bei den beiden Shops handelt es sich um Händler mit einem weltweiten Verkaufsnetz. Damit erspart sich die Raspberry Pi Foundation die Mühe, ein eigenes Vertriebsnetz aufzubauen und der Pi kommt so im Endeffekt günstiger und schneller zum Kunden. Damit weicht Raspberry Pi von der ursprünglich angekündigten Strategie ab. Eigentlich sollte das Board über den hauseigenen Shop raspberrypi.com vertrieben werden. Dort wird derzeit mit dem Verweis auf Wartungsarbeiten auf die Hauptseite verwiesen.

Die Registrierung bei rs-online.com funktionierte um kurz nach 7 Uhr deutscher Zeit problemlos. farnell.com scheint jedoch mit dem Ansturm nicht zurecht gekommen sein und ist aktuell (7:13 Uhr) nicht erreichbar.

Achtung: Wenn ihr den Hinweis „register an interest“ auf der RS-Online Seite seht, ist dies die falsche Seite!

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4 Gedanken zu “Raspberry Pi Verkauf startet

  1. rs-online.com liefert zwar teilweise noch eine Seite aus, wie es scheint ist dies jedoch nicht die Verkaufsseite sondern lediglich die Seite zur Reservierung eines Raspberry Pis. :(

  2. Ich erinnere mich leider mit getrübter Mine an die HP Sale Out ihrer Tablets und Handys mit WebOS. War auch damals nicht anders. Das begreifen ja die trüben Tassen in den entsprechenden Stellen nicht das das Internet ein Dorf ist. Da läufts von jetzt auf gleich und zwar WELTWEITimWEB. Nicht umsonst WWW.

    Alles down, alle Länder alle Server. Besser gesagt deren UK Server die alle Niederlassungen Weltweit bedienen. So sieht man wieder wie die deren Server platziert haben. Nur 1 in der Besenkammer am Hauptort.

  3. Gerade das in Zeiten von Cloudcomputing noch Firmen nicht mit der Last der Besucher klarkommen kann ich nicht nachvollziehen. Die IT war nie besser und einfach skalierbar als zum heutigen Zeitpunkt. Wenn Blogs oder private Projekt down gehen, weil sie den Ansturm nicht verkraften ist die noch nachzuvollziehen, aber gerade Unternehmen denen sowohl die finanziellen als auch die technischen Mitteln zur Verfügung stehen dies zu unterbinden kann ich nicht nachvollziehen…

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